Laserzuschnitt: Vorteile und Funktionsweise

Laserzuschnitt: Vorteile und Funktionsweise

Der Laserzuschnitt hat in den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen. In diesem Bericht zeigen wir Ihnen auf, welche Vorteile das Laserschneiden hat und wie die Vorgehensweise ist. Diese soll im Folgenden aufgezeigt werden. Anschließend werden die Vorteile und Verfahren beschrieben.

Die Funktionsweise des Laserschneideverfahrens

Der Laserzuschnitt kommt überwiegend beim Metallschneiden zum Einsatz. Es kommt ein Stahl zum Einsatz, der eine geringe Legierung besitzt. Oftmals besitzt der Stahl auch keine Legierung. Das Material wird auf eine hohe Temperatur erhitzt, damit es entzündet wird. Anschließend wird es verbrannt. Bei diesem Vorgang gelangen Schlacke und Schmelze aus der Schnittfuge aus. Die freigesetzte Energie ermöglicht hohe Schneidegeschwindigkeiten. Die resultierenden Oberflächen besitzen eine Oxidschicht. Weiterhin wird die Schmelze mithilfe der Bewegungsenergie aus der Schnittfuge bewegt. Diese ist zäher. Die Entstehung von Verbrennungsenergie ist bei diesem Vorgang nicht erforderlich.

Welche Vorteile hat das Laserschneiden?

Der größte Vorteil des Laserschneidens liegt in der hohen Geschwindigkeit. Anbieter von Laserzuschnitten können ihren Kunden eine schnelle Bearbeitungszeit zusichern. Weiterhin ist dieses Verfahren sehr effektiv. Sie sparen Kosten und erzielen trotzdem eine hohe Qualität bei maximaler Materialausnutzung. Ein weiterer Vorteil beim Laserschneideverfahren liegt darin, dass Sie mehrere Arbeitsschritte auf einmal erledigen können. Beispielsweise können Sie Bleche gleichzeitig gravieren und kennzeichnen. Dies ist übrigens bei allen Materialien möglich. Dadurch reduzieren Sie Ihre Kosten.

Mithilfe der Laserzuschnittmethode erzielen Sie präzise Kanten. Sie können selbst die kleinsten Zuschnitte sauber und ausführen. Während Sie beim klassischen Verfahren Fräskanten häufig nachbearbeiten müssen, entfällt dieser Schritt beim Laserschneiden komplett. Weiterhin ist das Laserschneiden leise. Mit den entsprechenden Maschinen erzielen Sie eine geringe Geräuscheentwicklung, was für Ihre Mitarbeiter im Betrieb vorteilhaft ist. Laserzuschnittmaschinen überzeugen weiterhin mit einer hohen Sauberkeit. Sie müssen nach dem Schneiden nichts aufräumen oder sauber machen. Beim Laserschneiden wird das Material verdampft. Dadurch entstehen keine Späne. Ihr Arbeitsplatz bleibt sauber und Sie erfüllen hohe Hygienestandards.

Für das Laserschneideverfahren müssen Sie auch keine Fixierung einrichten. Das Material wird berühungsfrei verarbeitet. Dadurch bleibt es unbeschadet und wird nicht verzogen. Es ist keine Überraschung, dass Sie mit dem Laserzuschnittverfahren eine hohe Qualität erzielen. Das Laserschneiden ist verschleißfrei und erfordert keine aufwendige Wartung. Dadurch erzielen Sie saubere und hochqualitative Ergebnisse mit hoher Präzision. Lasermaschinen sind weiterhin eine sinnvolle Investition. Sie verzichten auf hohe Einrichtungskosten und haben trotzdem viele Einsatzmöglichkeiten. Dadurch werden die Lasermaschinen zu einer guten Investition. Am besten steigen Sie heute noch von einer Graviermaschine auf eine Lasergraviermaschine um. Sie profitieren von vielen Vorteilen:

Beispielsweise genießen Sie eine hohe Flexiblität. Egal, ob Sie Metall, Kunststoff, Textilien, Papier, Stein oder Holz schneiden möchten. Mithilfe des Laserschneidens können sie alle diese Materialien problemlos und effizient zuschneiden. Schließlich können Sie Lasermaschinen direkt in Ihre Arbeitsprozesse integrieren. Dabei können Sie die entsprechenden Daten in Ihrem Programm erstellen und Sie anschließend mit einem Druckbefehl an Ihre Lasermaschine senden.

Welche Verfahren gibt es bei Laserzuschnitten?

Brennschneiden mit Laserstrahl
Beim Laserstrahlbrennschneiden wird Sauerstoff verwendet, welches das Material verbrennt. Beim Verbrennungsvorgang entstehen an den Schnittkanten Oxide. Dies ist ähnlich wie beim normalen Brennschneiden. Wenn Stähle ohne Legierung zugeschnitten werden, muss zusätzliche Energie zugeführt werden. Dadurch steigen die Leistungen beim Brennschneiden.

Schmelzschneiden
Bei diesem Verfahren werden inerte Gase und Stickstoff eingesetzt. Dabei wird das zu bearbeitende Material aus der Schnittfuge herausbewegt. Dies geschieht unter hohem Druck, d. h. über 20 bar. Ein Vorteil ist, dass die Schnittkanten gratfrei bleiben.

Sublimierschneiden
Bei diesem Verfahren wird das Material direkt verdampft. Meistens wird das Sublimierschneiden angewendet, wenn nichtmetallische Materialien zugeschnitten werden sollen. Beispiele sind Kunststoff, Papier, Textilien, Holz und andere Werkstoffe.

Von

@:Heist Convention Redaktion